Gesundheitstipps

Soforthilfen bei Stress

1. ASR (Ausatmen - Schulter runter)

Wann? - Wenn im Stress die Schulter hochgezogen werden.

Wie? - Ganz bewusst ausatmen und dabei die Schultern nach hinten unten nehmen.

2. Zunge lösen / Kiefer entspannen

Wann? - Wenn die Zunge am Gaumen klebt. Wenn die Zähne vor Anspannung häufig zusammengebiessen werden.

Wie? - Zunge bewusst vom Gaumen lösen, am besten dabei die Augen schließen und beim Ausatmen "loslassen" denken. Die Zunge nach hinten an den weichen Gaumen nehmen, der Mund öffnet sich dabei. Mund langsam auf und zu machen. Die Finger liegen dabei auf den Kiefermuskeln.

3. Schluss - Aus - Basta

Wann? - Wenn mal wieder alles nervt.

Wie?- Hinstellen, die Hände zu Fäusten ballen, und die Arme rechts und links vom Körper in Kopfhöhe nehmen und mit einem lauten "SCHLUSS" herunter sausen lassen. Die Arme vorm Körper überkreuzen und mit einem lauten "AUS" mit ausgestreckten Händen eine Art Handkantenschlag nach rechts und links unten vollführen. Zuletzt die Hände falten, im 90° Winkel vor den Kopf nehmen und mit einem lauten "BASTA" wie ein Holzhacker die Arme vorm Körper herunter sausen lassen.

Kürbis

Kürbis - klassische Herbstgemüse


-reichlich an antioxidativem Beta-Carotin
-Studien haben die präventive und lindernde Wirkungskraft von Kürbis bei Infektionskrankheiten, Hautkrankheiten und Depressivestimmung bestätigt
-Kalorienarm:100 gr. ca 26 Kcal
-viel an sättigende Ballaststoffe (Unterstützung für Verdauung und bei Abnehmen)
- wirkt Blutzuckerspiegel ausgleichend
-Kürbiskerne - wunderbare Gute-Laune-Knaberei


Gebratener Butternuss-Kürbis mit Salbei


1. Kürbis putzen, halbieren, Kerne entfernen. Fruchtfleisch schälen und in Spalten schneiden. Salbei waschen, trocken schütteln und ca. 8 Blätter hacken. 
2. Öl in einer großen Pfanne erhitzen und ganze Salbeiblätter darin braten, bis sie knusprig sind. Aus der Pfanne nehmen und auf Küchenpapier abtropfen lassen. Kürbisspalten und gehackten Salbei in die Pfanne geben und bei mittlerer Hitze 5–10 Minuten braten, bis der Kürbis weich ist. Kürbis anrichten und mit gebratenen Salbeiblättern garnieren.



Zubereitungszeit ca. 30 Minuten. Pro Portion ca. 880 kJ, 210 kcal. E 3 g, F 10 g, KH 25 g
 

Beeren

Beeren sind reich an Antioxidantien und als ideale Diätkost eine gesunde Alternative zu Süßigkeiten.
Sie regen alle Organe an, die für die Entgiftung des Körpers zuständig sind und fördern den Stoffwechsel und die Fettverbrennung.
Saure Früchte lassen sich mit Honig oder Fruchtsaft nachsüßen.
• Himbeeren wirken leicht abführend und bei PMS-Beschwerden.
• Antioxidantien der Erdbeeren wirken verjüngend, insbesondere begünstigen sie eine straffe Haut.
• Himbeeren und Erdbeeren regen den Blutkreislauf an. So werden Stoffwechsel und die Fettverbrennung gesteigert.
• Cranberrys sind gut für Leber und gegen Harnwegs- und Blasenentzündungen sowie gegen Übersäuerung und damit verbundene Probleme wie Sodbrennen und Magenverstimmung.

Spargelzeit!

Spargel ist eine der Sommerköstlichkeiten, die sehr leicht zu vorbereiten sind. Es sorgt für einen ausgeglichener Blutzuckerspiegel, was das Hungergefühl unterdrückt und wirkt entwässernd und entzündungshemmend.
Spargel ist sehr reich an den Vitaminen C, K, Betacarotin, Folsäure, Kalium, Zink, Phosphor und Ballaststoffen.
Schmeckt besonders gut mit Frühkartoffeln oder mit Lachs.

KIWI

Kiwis sind ein fantastisches Mittel gegen Wassereinlagerungen.
Dank ihrer Ballaststoffe entgiften Kiwis den Darm auf höchst effektive Weise und verbessern das Verdauungs-und Immunsystem. Sie spülen überschüssiges Natrium aus dem Körper und fördern so den Ausgleich des Wasserhaushalts in den Zellen und senken gleichzeitig zu hohen Blutdruck
Schon zwei Kiwis liefern mehr als doppelt so viel Vitamin C wie eine einzige Orange.
Kiwis sind reich an: Vitamin C, Betacarotin; Calcium, Eisen, Kalium, Magnesium, Phosphor, Flavonoide, Ballaststoffe.

Rezepte: Kiwi-Johannisbeeren-Joghurt
4 Kiwis, 225 g rote Johannisbeeren, 2 TL Honig, 400 g fettarmer Bio-Joghurt
Kiwis schälen, in Stücke schneiden und mit den Johannisbeeren, dem Honig und Joghurt vermischen. Kalt servieren.

Um die Einstellung zu einer Stresssituation verändern zu können, muss man sie zunächst wahrnehmen und erkennen. Hilfe hierzu leisten folgende Schlüsselfragen:

  1. Wie ist die Situation ganz neutral betrachtet?
  2. Wie wichtig ist diese Situation für mich?
  3. Welche Erwartungen oder Befürchtungen habe ich?
  4. Sehe ich nur negative Seiten der Lage?
  5. Gibt es auch Positives?
  6. Verallgemeinere ich?
  7. Habe ich zu hohe/falsche Erwartungen?
  8. Dramatisiere oder übertreibe ich?
  9. Wie sehen andere die gleiche Situation?
  10. Was würde ein Freund in dieser Situation sagen?
  11. Habe ich eine solche Situation schon einmal gemeistert?

Denken Sie an eine Stresssituation, die Ihnen vor Kurzer Zeit passiert ist. Hätten Sie nach diesen Fragen reagiert, wäre Ihre Reaktion die Gleiche gewesen?